Selbst bei Monsun, wie die Regenzeit genannt wird, kann man das schönste Wetter haben. Der Monsun ist nur insofern relevant, weil man wissen muss, wo man baden kann. Denn bei Monsun sind die Wellen gefährlich und die Unterströmungen tückisch. Das Wetter ist in Sri Lanka selbst in der Regenzeit oft herrlich und nur ab und an von Schauern unterbrochen.
Sri Lanka als tropisches Land hat keine Jahreszeiten, sondern die Temperaturen liegen ganzjährig zwischen 28° und 33°.
Denn wir passieren die verschiedensten Vegetationszonen: die aride Trockenzone im Kulturdreieck, 2.000 m Höhe im Bergland und die feuchteren Tiefebenen des Südens. Hier ist das Wetter egal – und meist prima.
Der Monsun bringt hohe Wellen und gefährliche Unterströmungen auf die Seite der Insel, an der er gerade ist.
Wer also im Meer nicht nur knietief planschen, sondern richtig schwimmen will, der muss folgendes wissen:
Baden im Osten (Buchten bei Trincomalee: Uppuveli und Nilaveli; oder weit ab „vom Schuss“ und somit am Ende 8 h netto Fahrtzeit zurück Richtung Airport in Kalkudah, Passekudah oder Arugam)
Baden im Westen und Südwesten.
Lediglich Mirissa im Süden und Unawatuna im Westen sind auch bei Monsun meist zum Baden gut geeignet, aufgrund ihrer geschützten Buchtenlagen und der vorhandenen Wellenbrecher.
Am besten mit Google Maps/Satelliten mal die Buchten ansehen, je kleiner desto geschützter vor den hohen Wellen.